Dienstag, 8. April 2014

South West Rocks - Coffs Harbour - Angourie
















Kurze Zusammenfassung der letzten zwei oder drei Tage

Von South West Rocks über Coffs Harbour nach Angourie.
Am Morgen in New South Rocks bin ich früh aufgewacht und habe mich mit meinem Schlafsack an die Klippen gelegt, Blick aufs Meer. Und während ich dort noch ein wenig geschlafen habe, sind direkt am Strand vier Delfine vorbei geschwommen. Unbeschreiblich schön!

Wir wollten eigentlich nach Byron Bay fahren, haben aber etwas getrödelt.
Wir haben dann in Coffs Harbour gehalten und eine riesige Plastik-Banane besichtigt. ...nicht so toll ;) Als wir grade ankamen, fuhr der Franzose Joan vom Parkplatz..so ein Zufall!
Wir haben eine kleine Pause gemacht und sind mit einer Sommerrodelbahn gefahren.

Angekommen sind wir abends in Angourie, an einem wunderschönen Strandparkplatz. Hier standen traumhafte Ferienhäuser mit Blick auf die Klippen. Am Morgen war der Parkplatz voll mit Surfern. Schon um sechs Uhr morgens nutzen sie die Zeit, um vor der Arbeit surfen zu gehen. Die Jugendlichen, Erwachsenen, aber auch Rentner, die sehr sportlich sind.
An unserem Schlafplatz waren riesige Kröten - und wie überall, Millionen von Mücken.

Campen auf richtigen Camping Plätzen kostet  relativ viel, daher schlafen wir immer auf normalen Parkplätzen. Die haben meist auch Duschen und wir sind fast nie die einzigen.
An manchen Plätzen ist das übernachten verboten. Aber bisher waren alle sehr nett. Wir mussten noch keine Strafen zahlen, wurden nur nett verwarnt.

Ich nutze endlich meine Kamera und es macht soooo viel Spass














Sonntag, 6. April 2014

Port Macquarie - South West Rocks

Huhu ihr Lieben zu Hause,

Heute (Sonntag) haben wir nicht viel gemacht. Wir sind am See in Port Macquarie aufgewacht, sind dann zu einem Koala Krankenhaus gefahren, wo man Koalas anschauen kann. Hier gibt es sehr viele frei lebende Koalas und Kängurus, gestern saß ein Känguru direkt am Straßenrand und hat uns angeschaut. In diesem relativ kleinen Ort gibt es pro Jahr 200 Unfälle mit Koalas.

Wir sind dann über eine Landstraße nach South West Rocks gefahren, vorbei an Fischerdörfern und Häusern, die auf Stelzen gebaut sind.
Die Strecken die wir fahren, sind immer nur so 100km pro Tag. Dadurch sehen wir alle kleinen Dörfer und Strände, kommen aber wirklich nur sehr langsam voran, das stört mich etwas. Auch wenn ich eigentlich keine Eile habe.

Die Landschaften sind einfach traumhaft. Es gibt hier alles; Nadelbäume, Regenwälder, Strände, Klippen, Felder und Landwirtschaft. Seen, Fischerdörfer und Staudämme.
Ich liebe die Weiden mit Kühen und Rindern, sie erinnern mich an Föhr :)
Und ich liebe die einsamen Strände, die Wellen, die an den Klippen brechen.
Und die kleinen Cafés, die eine so einladende Atmosphäre ausstrahlen.
Irgendwie ist es komisch, ich bin so weit weg, erfreue mich so sehr an all dem Neuen, den Dingen die ich hier zum aller ersten mal sehe. Aber trotzdem ist es immer wieder ein so schönes Gefühl, an zu Hause erinnert zu werden und Dinge zu sehen, die man schon ewig kennt. Bloß weiß man es hier alles viel mehr zu schätzen. Ich vermisse euch :)

Am Nachmittag sind wit in South West Rocks angekommen. Hier haben wir einen Strandspaziergang gemacht, am Abend gekocht und dann im Van einen Film auf dem Laptop geschaut.

Ich liebe die Architektur hier! Es gibt so viele unterschiedliche Bauweisen, aber fast jede hat etwas ganz Besonderes. Dadurch dass es hier an der Küste so viele Stellen am Wasser gibt, haben viele Häuser direkten Meerblick, einen eigenen Strandzugabg oder einen privaten Bootsanlegeplatz.
Es gibt sehr moderne, aufgeräumte Designerhäuser, die oft in Siedlungen um eine Bucht herumgebaut  sind, bunte, auf Stelzen stehende Fischerhäuschen und tolle weiße, holzverkleidete Villen, direkt am Sandstrand mit Veranda.

Ich hoffe, wir kommen morgen (spätestens übermorgen)  in Byron Bay an - ich freue mich darauf, noch mehr neue Leute kennen zu lernen und auf eine Stadt, in der mal wieder etwas mehr los ist, freue ich mich auch :)

Am Sonntag Abend haben wir dann den Van direkt vor dem Strand geparkt und den Kofferraum über Nacht aufgelassen (den Wellen zu lauschen ist das schönste Geräusch der Welt).

Ich umarme euch ganz fest :*












Myall Lakes - Barrington Tops National Park - Port Macquarie

Am Freitag sind wir ja (wie bereits berichtet) in den Myall Lake National Park gefahren. 
Auf dem Weg dahin wollte Max gerne den höchsten Baum von North South Wales sehen. Wir dachten, wir machen einen kleinen Abstecher. Wir haben die Weggabelung dann auch relativ schnell gefunden (ich werde immer besser im Karten lesen), am Weg stand ein Schild "Road closed" aber wir dachten, es wäre sicher professioneller abgesperrt, wenn es aktuell wäre. Also sind wir weiter..
Irgendwann war dann der Weg wirklich gesperrt, eine Brücke war kaputt. Wir dachten, weit kann es ja nun nicht mehr sein.. Also in Flop Flops und ohne alles los - Auto mitten im Wald nicht mal abgeschlossen.
Nach ca einer Stunde hatten wir gefühlte 352738 Bäume passiert - alle sagen gleich riesig aus! Wir waren ja schließlich auch im Regenwald. Einer war dann aber irgendwann doch größer (ich habe vorsichtshalber ein Foto gemacht), denn Max fand, wenn dort keine Info Tafel o.ä. ist, kann es nicht der richte Baum sein.. Es ging also noch eine halbe Stunde weiter.. Inzwischen würde es dunkel.. "Leichte" Panik stieg in mir auf - bei den anderen natürlich mal wieder nicht..
Wir also wieder zurück, es war doch der Baum vom Anfang, zum Glück hatte ich - vorausschauend wie ich bin - ein Foto im hellen gemacht. Es war inzwischen stockdunkel, wir mitten im Wald.. Meine Fragen nach Wölfen, Schweinen, Dingos, Schlangen, Spinnen, Serienmördern etc wurden irgendwie nicht erst genommen - bis ich (ich ging vorne, es sollte schnell gehen) gegen eine Schlange gelaufen bin! Eine große (!) grün-gelbe (!) Schlange. Es fehlte ein Zentimeter und ich wäre direkt auf sie getreten. Zu dem Zeitpunkt wussten wir noch nicht, dass es "nur" eine Diamant Python war - nicht giftig. Aber ich war fertig! Zu viel für mich!
Max und Sarah fanden es mal wieder nicht so schlimm. Vielleicht gewöhnt man sich nach einigen Monaten an sowas ... Vll aber auch nicht! ;)
Ich habe das Auto so geliebt, wie es da stand und auf uns gewartet hat :))

Im Dunkeln ging es weiter in den National Park. Den Franzosen Joan haben wir dort auch wieder getroffen, er kundschaftet für uns vorher alle Plätze aus ;)
Wir haben auf einem Camping Platz direkt am "Little Lake" übernachtet.
Der Abend war sehr nett, wir haben gekocht und gemeinsam zusammen gesessen. Es ist allerdings schon komisch, im Stockdunkeln anzukommen, alles herzurichten, es gibt keine Badezimmer oder ähnliches - aber der Morgen ist dafür umso schöner! Wir wachen auf, mit Blick auf den See, machen ein bisschen Sport am Ufer und gehen dann schwimmen anstatt unter die
Dusche zu springen. Während wir das Frühstück vorbereitet haben, kam ein Hund an unseren Zeltplatz. Ich habe mich natürlich sehr gefreut - bis wir gesehen haben, dass er sehr schwach und verletzt war und geblutet hat. Er sah aus wie ein wilder Hund (inzwischen wissen wir, dass es ein zahmer Dingo war).
Da sich niemand um ihn gekümmert hat, habe ich versucht, Wildhüter zu informieren. Nach vielen Telefonaten kamen nach einer guten Stunde endlich ein Veterinär und ein Tierarzt -  ich hatte mir (naiver Weise?) vorgestellt, dass sie ihn mitnehmen und aufpäppeln könnten.. Als sie dann entschieden haben, ihn aufgrund seines Alters und der Verletzungen direkt vor Ort einzuschläfern war der Morgen für mich super traurig! Aber es war vermutlich das einzige, was hier Sinn gemacht hat.

Am See war es aber trotzdem schön! Wir haben bunte Papageien gesehen, einen Waran (die können hier bis zu zwei Meter lang werden) und viele andere interessante Vögel.

Am Mittag sind wir dann weiter gefahren.
Am Abend sind wir vier in strömendem Regen im Barrington Tops National Park angekommen.
Wir haben im Halbdunkeln einen passenden Waldweg gesucht zu einem schönen Zeltplatz. Es war echt schlammig und nass - aber im Camper war es irgendwie trotzdem herrlich gemütlich!!
Die Jungs haben die beiden Autos unter ein paar Bäumen nah aneinander gefahren und Max hatte natürlich (...) einige Zeitplanen im Auto, die als Dach zwischen die Bäume genagelt wurden. Es wurde ein richtig gemütliches Lager.
Es war also trotz Regen ein gemütlicher Abend inklusive Karten spielen und Zaubertricks.

Am nächsten Morgen hat es immer noch geregnet. Wir haben auf der Lichtung gefrühstückt, sind dann noch zu einem Staudamm gefahren und dann weiter in Richtung Port Macquarie. Dort habe ich den bisher schönsten Strand in Australien gesehen, den Lichthouse Beach. Es war etwas diesig und regnerisch, aber das hat ihn vielleicht noch schöner gemacht. Er ist unendlich lang und einsam.
Heute bin ich übrigens zum ersten mal auf der linken Seite Auto gefahren! Kurz Gas und Bremse verwechselt, dann den Bordstein leicht angeschnitten - also eigentlich genauso wie ich es aus Deutschland gewohnt bin - und schon ging es los :) Einfacher als gedacht!  


Angekommen sind wir am Abend auf einem Zeltplatz direkt an einem Hafen, wo noch viele weitere Backpacker einen Stop eingelegt haben. Gemeinsam haben wir den Abend verbracht, geredet, gelacht und unsere Nummern ausgetauscht, da Sarah und ich ja noch nicht wissen, wie lange wir bei Max mit reisen können. Außerdem halte ich es für eine gute Idee für mich, meine Reisepartner ab und zu auf dem Weg zu wechseln. Denn erstens bleibt es so spannend, ich wachse an meinen Aufgaben, muss auf neue Leute zugehen und möchte mein eigenes Tempo bestimmen koennen. Außerdem ist es immer ein Gewinn, neue Leute, Sprachen, Kulturen, Speisen kennen zu lernen - und wenn nicht hier, wann dann. Außerdem hat jede Gruppe ihr eigenes Tempo, ihre eigenen Interessen und ich möchte so viel wie möglich ausprobieren.

Ich muss auch sagen, dass es schon eine neue Erfahrung ist, mit völlig fremden Leuten 24 Stunden gemeinsam auf so engem Raum zu verbringen.
Man hat verschiedene Wünsche, wobei wir drei uns da recht gut verstehen, wir haben ungefähr die gleichen Interessen. Aber allein schon persönliche Verhaltensweisen, soziale Kompetenten, Ausdrucksweisen, Durchsetzungsvermögen, Einfühlungsvermögen - all das ist bei jedem Menschen so einzigartig und bei diesen Reisegruppen so verschieden, dass es schon echt anstrengend sein kann und einige Nerven kostet, diese Eigenarten zu akzeptieren und zu verstehen.



























Donnerstag, 3. April 2014

Port Stephens - Bulahdelah - Myall Lakes National Park

Gestern Abend sind wir im Dunkeln auf dem Campingplatz angekommen.
Daher war es mal wieder eine Überraschung, wie die Umgebung aussehen würde.
Es war ein  kostenloser Campingplatz, der sich in einem kleinen Wald befand.
Direkt nach dem Aufwachen sind wir ca 100 Meter durch den Wald spaziert und über einen kleinen Strandweg an einen super langen und menschenleeren Strand gekommen ("one mile beach").
Dort haben wir gemeinsam ein paar Übungen aus meinem Sydney Pilates Kurs gemacht, der aufgehenden Sonne entgegen ;) Anschließend haben wir im Meer gebadet und ich wünschte, jeder von euch könnte seine Tage so beginnen!
Wir haben mit dem Franzosen gefrühstückt und sind dann an einen kleinen Hafen gefahren, um an einer Bootstour mit Delfin-Watching teilzunehmen. Das Boot war nicht zu groß und nicht zu klein und hatte eine Art Netz, das ins Wasser gelassen war. Darin konnte man  während der Fahrt liegen, wie in einer Hängematte. Und tatsächlich haben wir die ganzen 1,5 Stunden lang Delfine beobachten können. Es war wirklich schön, sie kamen so nah und es macht einem bewusst,  wie viel Freiheit sie hier haben, im Gegensatz zu Tierparks oder ähnlichem. Sie leben hier in einer Bucht, die in das Meer über geht und suchen den Kontakt zu Menschen aus reiner Neugierde und nicht, weil sie gefangen gehalten und gezwungen werden. Ich hätte sie zwar gerne berührt oder wäre sogar mit ihnen geschwommen, aber sie hatten ein kleines Neugeborenes dabei und haben noch etwas Abstand gehalten. Es war eine Gruppe von 5 Weibchen plus Baby.

Nach der Tour sind wir zu einem Ausblickspunkt gefahren und anschließend zu den Dünen.
Sie sind riesig!
Die Landschaft hier ist so beeindruckend! Innerhalb weniger Kilometer gibt es Eukalyptus Wälder, Strände, Dünen, tropische Wälder, Felder, Seen  - und jeder Ort an den wir kommen, ist so besonders und noch schöner als der davor.
Am Strand an den Dünen habe ich dann ganz nah am Strand eine weitere Gruppe von wilden Delfinen vorbei schwimmen sehen :))

Der Van ist super, aber es ist nachts schon eng. Aber ich muss sagen, es lohnt sich!!!
Das Land ist wundervoll!! Voller wunderschöner Orte !



























Mittwoch, 2. April 2014

Newcastle - Hunter Valley - Port Stephens

Heute Morgen sind wir im Park in Newcastle aufgewacht, mit Blick aufs Meer und einen natürlich entstandenen Pool. In den sind wir direkt nach dem Aufstehen gesprungen (da es leider keine Duschen gab).

Danach sind wir nach Hunter Valley gefahren , ein Weinanbaugebiet. Dort ist es wunderschön, sehr ländlich, grün, gepflegt und idyllisch. Wir haben Wein, Bier, Champagner, Vodka, Käse, Oliven, Öle und Schokolade verköstigt :)

Auf dem Rückweg am Abend habe ich meine ersten wildlebenden Kängurus gesehen :))
Angekommen sind wir dann bei Sonnenuntergang in Port Stephens.
Hier haben wir einen kleinen Camping Platz gefunden, wieder in der Nähe eines Strands.
Grade kam ein campender Franzose  zu uns rüber, hat mit uns Abendbrot gegessen (wir haben natürlich wieder gekocht ;) ) und hat uns erzählt, dass er morgen eine Bootstour macht, auf der man Delfine sehen kann. Da machen wir natürlich mit!!

Grade kam ein Opossum zu uns an den Tisch :)
Tausend Küsse an euch
























Dienstag, 1. April 2014

Woy Woy - Avoca - Newcastle

Ich liebe es, unterwegs zu sein!!
Sonntag habe ich zufällig Sarah kennen gelernt und sie hatte den gleichen Plan wie ich: Sydney verlassen und die Eastcoast sehen! Bus? Auto mieten? Übers Internet haben wir dann Max gefunden, er hat sich einen Camper gekauft und hat nach Mitfahrern gesucht. Perfekt!
Montag Nachmittag sind Sarah und ich in Sydney mit dem Zug gestartet und haben Max in Woy Woy getroffen. Er war schon gestartet und hat netterweise dort auf uns gewartet. Wir zwei auf dem Bahnsteig, mega viel Gepäck, auf der Suche nach einem unbekannten Typen - hat mich seeeehr an "Bauer sucht Frau" erinnert ;)
Wir haben Max direkt erkannt, er hat an seinem weißen Bus auf uns gewartet.
Was ich dann allerdings gesehen habe, war unglaublich - damit hatte ich nicht gerechnet!!
Auf meiner Suche nach einer Mitfahrgelegenheit habe ich Leute getroffen, die in einem Viersitzer schlafen wollten oder die Fahrt in einem Zweisitzer angeboten haben, man könne ja in Zelten übernachten und das Gepäck auf dem Dach..
Aber Max hat es echt übertreiben.. Der Van ist eine 3 Zimmer Wohnung ;)
Er hat eine Bank eingebaut, auf der die Matratze liegt, darauf schlafen wir drei.
Darunter sind verschiedene ausschiebbare Schubladen, für jeden eine (Klamotten), eine für Geschirr (Max hat 3 Pfannen, 4 Töpfe, Besteck für eine Großfamilie, ein Sieb, Bratenwender, Becher, zehn verschiedene Gewürze, Zwiebeln, Knoblauch, schwarzer Pfeffer, bunter Pfeffer, Spülmittel, Schwämme, natürlich einen Gaskocher mit zwei Platten, und so weiter..) Ich muss echt jedes mal aufs neue lachen..  Ich kenne niemanden, der so gut vorbereitet wäre.
Natürlich hat er Gardinen, Mückengitter, Wasserkanister, Landkarten für jeden Ort, Angeln (!!??).
Unglaublich!!!

Er und Sarah sind wirklich nett, wir hatten schon zwei sehr schöne Tage zusammen!
Wir kochen mittags und abends - Curryhühnchen, Chili con carne, etc

Montag Nachmittag sind wir mit offenen Fenster bei tollstem Sonnenschein von Woy Woy nach Avoca Beach gefahren - ich war so glücklich! Endlich war Australien so, wie ich es mir vorgestellt hatte!  Vorbei an wunderschönen Stränden und Villen..

Aber ohne Patti ist es schon komisch! Hoffentlich treffen wir uns bald wieder!

Bei Sonnenuntergang kamen wir dann in Avoca Beach an, dort haben wir auf einem Parkplatz  direkt am Strand übernachtet. Ohne Probleme. Es gab sogar Duschen, etc.
Wir haben geredet und uns etwas kennen gelernt und haben für die nächsten Tage und Wochen ähnliche Pläne :)

Heute Morgen sind wir aufgewacht, waren am Meer und haben mit Blick auf den Strand gefrühstückt.
Dann sind wir weiter gefahren  Richtung Newcastle , vorbei an kleinen Vorstädten und langen Stränden  - wir haben ein paar mal gehalten.
An einem See gab  es Pelikane und Kraniche - wunderschön !! Diese Orte wirken so idyllisch. Niemand scheint Stress zu haben, Väter surfen mit ihren Töchtern, grillen, der Rasen ist frisch gemäht und  alles ist einfach schön!
Am Cave Beach  sind wir spazieren gegangen, haben riesige Höhlen  gesehen, Krebse , ...

Ich könnte so viel schreiben.. Aber ich schicke euch einfach die Fotos., dann seht ihr, wie shön alles ist! Ich bin  froh dass es endlich so ist!
Aber der typische backpacker bin ich nicht.. Ein bisschen Heimweh habe ich trotz allem schon..
Aber ich bin froh, hier sein zu können!!

Heute Abend sind wir in Newcastle angekommen. Wir schlafen in einem Park mit Blick auf den Strand - kaum zu glauben, dass jeder Tag in den nächsten Wochen so sein wird :))